„25 letzte Sommer“ von Stephan Schäfer beginnt mit einer Idee, die neugierig macht: Ein Mann zählt die verbleibenden Sommer seines Lebens und hält inne, um zu prüfen, wie bewusst er seine Zeit eigentlich lebt. Daraus hätte ein leiser, offener Roman entstehen können. Stattdessen wirkt das Buch auf mich von Anfang …
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