Im Mittelpunkt von Colm Tobíns Roman stehen einige Jahre im Leben von Henry James. Als er längst als Schriftsteller etabliert ist, aber innerlich feststeckt. Er reist, arbeitet, zweifelt. Er beobachtet andere Menschen sehr genau, bleibt selbst aber auf Distanz. Beziehungen bleiben angedeutet, Gefühle unausgesprochen. Vieles geschieht zwischen den Zeilen. Gerade …
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