Amélie Nothomb: Böses Mädchen

Nothomb Böses Mädchen

Blanche, das blasse, unscheinbare Mädchen, wird nicht mal von ihren eigenen Eltern groß wahrgenommen. Sie lebt zurückgezogen in ihrer Bücherwelt. Als intelligente Überfliegerin ist sie allerdings eine der jüngsten Studentinnen an der Universität. Das hat sie mit ihrer Kommilitonin Christa gemein. Mehr aber auch nicht. Christa ist das komplette Gegenstück zu Blanche. Schillernd, auffallend, strahlend […]

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Amélie Nothomb: Blaubart

Es ist mal wieder Zeit für einen neuen Post über die Bücher von Amélie Nothomb. Diesmal geht es um ihre eigene Interpretation der Märchenfigur Blaubart, einem Frauenmörder. Verstaubter alter Adel trifft auf junge hippster Französin Die Geschichte spielt in Paris unserer Zeit. Doch die Hauptfigur Don Elemirio ist tief in der Vergangenheit steckengeblieben. Seit dem […]

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Amélie Nothomb: Der japanische Verlobte

Der japanische Verlobte

Die junge Amélie kehrt mit Anfang 20 nach Japan zurück, dem Land, das sie noch aus frühester Kindheit kennt. Sie will sich als Französischlehrerin durchschlagen. Ihr erster Privatschüler ist der Student Rinri, der anfangs so schlecht französisch spricht, dass sie ihn kaum verstehen kann. Nach den ersten Unterrichtsstunden lädt Rinri sie immer öfter zu anderen […]

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Amélie Nothomb: Töte mich

Bringt der Vater am Ende wirklich seine eigene Tochter um? Das ist die große Frage, die es geschafft hat, dass ich die 110 Seiten von “Töte mich” fast am Stück durchgelesen habe! Die Problematik kristallisiert sich bereits auf den ersten Seiten heraus. Wir sind beim belgischen Landadel: Graf Neuville wird frühmorgens von einer Wahrsagerin angerufen. […]

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Amélie Nothomb: Die Kunst, Champagner zu trinken

Eine mir bisher unbekannte, belgische Autorin hat hier eine kuriose Lobeshymne auf den Champagner geschrieben. Schon im ersten Satz verfällt man in einen Rausch: „Einen Rausch sollte man nicht improvisieren. Sich zu betrinken ist eine Kunst, die Talent und Sorgfalt erfordert.“ Da hört ihr es! Darum geht es im gesamten Werk. Und weil es zu […]

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